Referenten

Dr. Annemarie Albert

Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin, Neonatologie, Sozialmedizin.

Studium der Humanmedizin in Heidelberg und Münster.
Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Bereich "Anästhesiologie und operative Intensivmedizin" des Universitätsklinikum Münster, nachfolgend ärztliche Weiterbildung im Bereich Pädiatrie und Neonatologie (St. Franziskus-Hospital Münster).

Seit 2003 Mitarbeiterin des MDK Westfalen-Lippe. Sozialmedizinische

Schwerpunktthemen:

  • Konzeptentwicklung sektorübergreifende Leistungen, 
  • stationäre Versorgung, 
  • Entlassungsmanagement,
  • Hilfsmittel, 
  • technologieabhängige Versorgungen

Prof. Dr. Sandra Bachmann

Dr. rer. Medic., Dipl. Pflegewissenschaftlerin (FH), Kinderkrankenschwester, Pflegeberaterin (nach § 7a Abs. 3 Satz 3 SGB XI), Professorin für Pflege, Schwerpunkt Kinder und Jugendliche, Department für Pflegewissenschaft, Hochschule für Gesundheit

Dipl. Sozialpädagogin Petra Bank

  • seit 1986 Verein für Gemeinwesen- und Sozialarbeit Kreuzviertel e.V.
  • seit 1989 Wohnberatung Dortmund c/o Verein für Gemeinwesen- und Sozialarbeit Kreuzviertel e.V. 
  • 2009 – 2013 Sprecherin der Landesarbeitsgemeinschaft Wohnberatung NRW

Dr. Hanneli Döhner

Dr. Hanneli Döhner leitete die AG Sozialgerontologie am Fachbereich Medizin der Universität Hamburg bis zu ihrer Verrentung 2011. Sie ist Gründungsmitglied sowohl von Eurocarers - European Association Working for Carers (bis Mitte 2016 Vizepräsidentin) als auch des bundesweit agierenden Vereins wir pflegen – Interessenvertretung begleitender Angehöriger und Freunde in Deutschland e.V. (bis 2014 Vorstandsmitglied). Sie ist zurzeit Koordinatorin der Regionalgruppe Großraum Hamburg und leitet die Arbeitsgruppe „JUMP – Junge Menschen mit Pflegeverantwortung“, wo sie sich dafür einsetzt, die Belange von jugendlichen pflegenden Angehörigen stärker zu berücksichtigen.

Dr. Susanne Frewer-Graumann

Dr. Susanne Frewer-Graumann ist Koordinatorin des Themenfeldes „Lebenslagen, Lebensformen und soziale Integration“ bei der Forschungsgesellschaft für Gerontologie e.V. / Institut für Gerontologie an der Technischen Universität Dortmund. Sie ist seit mehreren Jahren im Bereich der gesundheitlichen und pflegerischen Versorgungsforschung tätig und hat zu der Frage der Tragfähigkeit von Unterstützungsarrangements bei Demenz in der eigenen Häuslichkeit promoviert. Weitere Arbeitsschwerpunkte umfassen die Themen Hospizarbeit und palliative Versorgung, Alter(n)sbilder, Versorgungs- und Entlastungsangebote von Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen, alter(s)gerechte (lokale) Unterstützungsstrukturen sowie Menschen mit Behinderung im Alter.

Prof. Dr. Katharina Gröning

Katharina Gröning, Dr. phil., ist Professorin an der Universität Bielefeld, Fakultät Erziehungswissenschaft, AG Pädagogische Beratung. Sie leitet die Frauenstudien, seit 2010 den Masterstudiengang Supervision und Beratung und seit 2004 das Projekt "Familiale Pflege unter den Bedingungen der G-DRGs". Forschungsschwerpunkte: Beratung und Supervision, Späte Familie auch im Zusammenhang mit den gesellschaftlichen Geschlechterverhältnissen, Supervisionsforschung, Beratungswissenschaft, Emotionssoziologie der Pflege

Susanne Hallermann

Susanne Hallermann ist gelernte Krankenschwester und Ausbilderin im Gesundheitswesen, hat über 10 Jahre Pflegepersonal in Theorie und Praxis ausgebildet. Ihre Berufstätigkeit musste sie erst reduzieren, später dann aufgrund der familiären Pflegeverantwortung ganz aufgegeben.

Über 13 Jahre war sie Dozentin in Multiplikatoren-Schulungen für pflegende Angehörige der Unfallkasse NRW.

Sie ist Gründungsmitglied des Bundesvereins wir pflegen e.V. (2008) und seit 2009 Koordinatorin der bundesweiten Initiative gegen Armut durch Pflege, einem Schwerpunktthema des Vereins.

2016 gründete sie gemeinsam mit anderen pflegenden Angehörigen und Unterstützern den Landesverein wir pflegen NRW in Münster.

info@wir-pflegen.nrw

Die gebürtige Münsteranerin lebt mit ihrer 2- und 4-beinigen Familie in Telgte.

Petra Heyde

  • Diplom-Kulturwissenschaftlerin und examinierte Kinderkrankenschwester
  • Seit 2005 Lektorin bei der Schlüterschen Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Content-Ressort Gesundheit,
    Pflege & Lebensart
  • 2006–2009 Redakteurin der Zeitschrift pflegen: Demenz
  • 2009–2015 Redakteurin der Zeitschriften demenz.DAS MAGAZIN und Praxis PalliativeCare
  • Ehrenamt: Rettungshundeführerin und -ausbilderin beim Technischen Hilfswerk (THW)

Lioba Heuel

Pflegeselbsthilfe, KompetenzNetz Angehörigenunterstützung und Pflegeberatung NRW (KoNAP)

  • Jahrgang 1965, 
  • verheiratet, 
  • drei Töchter. 
  • Krankenschwester, Diplom-Sozialpädagogin, seit 01.07.17 Referentin für Pflegeselbsthilfe im Projekt KompetenzNetz Angehörigenunterstützung und Pflegeberatung NRW (KoNAP).

Uwe Johansson

Demenz-Service-Zentrum DSZ NRW

Ulrike Klepczynski

Inhalte folgen in Kürze.

Dr. Stephan Knoblich

Herr Dr. Knoblich ist nach dem Studium in Bochum und Köln seit 1985 approbiert. Nach der Facharztausbildung zum Arzt für Innere Medizin (1993) und zum Kardiologen (1996) trat er 1997 in den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK) in Westfalen-Lippe ein. Seit dem 01.08.2016 leitet er das Fachreferat Pflege im
MDK-WL sowie die sowie die sozialmedizinische Expertengruppe (SEG) 2 -Pflege/Hilfebedarf. Zu der wesentlichen Aufgabe der SEG 2 gehört es, eine bundesweit einheitliche Begutachtung herzustellen und zu sichern.

Sabine Löhr

  • Hospiz- und PalliativVerband NRW e.V. 
  • Diplom-Sozialwissenschaftlerin, Mediatorin. Seit 2009 ehrenamtlich engagiert in der Hospiz- und Palliativarbeit. 
  • Fortbildungen zur ehrenamtlichen Hospizbegleiterin, in Trauerbegleitung (BVT) und Palliative Care. 
  • Für den HPV NRW seit April 2017 als Assistentin des Vorstands tätig

Dr. Arndt T. May

Herr Dr. May ist Geschäftsführer des Zentrums für Angewandte Ethik in Erfurt und Recklinghausen. Er war als Mitglied der Arbeitsgruppe „Patientenautonomie am Lebensende“ des Bundesministeriums der Justiz und als Sachverständiger des Rechtsausschusses des Deutschen Bundestages an der Gesetzgebung zu Patientenverfügungen beteiligt. Der Schwerpunkt seiner wissenschaftlichen und beratenden Tätigkeit liegt in den Bereichen Ethik der Medizin, Klinische Ethik, Intensiv-, Notfall- und Transplantationsmedizin sowie dem Betreuungsrecht. Herr Dr. May ist zudem als Dozent tätig und Verfasser zahlreicher Fachpublikationen zur Erstellung und Anwendung von Patientenverfügungen.

Gudrun Neumann

Hochschulstudium zur Diplom-Sportwissenschaftlerin an der Deutschen Sporthochschule zu Köln

Studienschwerpunkte Rehabilitationssport und Spiel-Musik-Tanz
Qualifizierung in Körperarbeit nach Elsa Gindler
Seit 1983 Lehrtätigkeit in unterschiedlichen Institutionen
Seit 1987 beim Landessportbund Nordrhein-Westfalen tätig, sowohl in der Aus- und Fortbildung als auch als Referentin in unterschiedlichen Arbeitsgebieten, wie Erziehungshilfe, Kulturelle Arbeit im Sport; aktuell Referentin im Programm des LSB „Bewegt ÄLTER werden in NRW!“
Das AlltagsTrainingsProgramm (ATP) ist ein Kooperationsprojekt der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung mit der Deutschen Sporthochschule Köln, dem Deutschen Olympischen Sportbund, dem Deutschen Turner Bund und dem Landessportbund NRW und richtet sich an Menschen ab 60 Jahren, die ihren Alltag nachhaltig aktiver gestalten wollen oder ihren einseitigen körperlichen Belastungen im Alltag entgegen wirken wollen.

Prof. Dr. med. Hans-Georg Nehen

Arzt für Innere Medizin, Geriatrie, Psychotherapie. Von 1983 bis 2015 Leiter des Geriatriezentrums „Haus Berge“ in Essen

Friederike Otto

Friederike Otto, Hebamme und Diplom-Pädagogin, wissenschaftliche Leiterin des Forschungsverbundes Familiengesundheit in der Forschungs- und Lehreinheit Medizinische Soziologie (Prof. Dr. S. Geyer) an der Medizinischen Hochschule Hannover.

Schwerpunkte: Evaluation von Vorsorge- und Rehamaßnahmen für Mütter, Väter und Kinder, Konzeptentwicklung und Qualitätsmanagement, Projekte zur Familiengesundheit, Evaluation von Vorsorgemaßnahmen für pflegende Angehörige

Dr. rer. Cur. Ismail Özlü

Fachkrankenpfleger für Anästhesie und Intensivpflege, Gesundheits- und Pflegewissenschaftler M.A.

Referent bei der AOK NORDWEST

Mirko Pelzer

Betriebsleiter Ambulante Dienste bei der AWO Unterbezirk Dortmund
Dazu gehören 4 Tagespflegeeinrichtungen mit 84 Plätzen sowie ein ambulanter Pflegedienst mit Quartiersbezug.
„Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht Pflegende Angehörige zu entlasten und Angebote zur Unterstützung von Pflegenden zu entwickeln. „

Martina Rosenberg

Martina Rosenberg, Bestsellerautorin und Journalistin wurde bekannt im Jahr 2012 mit dem Spiegelbestseller
„Mutter, wann stirbst du endlich?“ und erreichte eine hohe mediale Aufmerksamkeit, die bis heute anhält. In über 40 Medienauftritten und weit über 100 Lesungen und Vorträgen vertritt sie die Interessen der pflegenden Angehörigen.
Sie selbst pflegte rund acht Jahre ihre Eltern, war während der ganzen Zeit berufstätig und gleichzeitig Mutter einer Tochter im Grundschulalter.
Martina Rosenberg weiß, dass sie kein Einzelfall ist, weil viele Frauen ihrer Generation die Drei- und oftmals Vierfach-Belastung ertragen müssen. Ihre Bücher, Vorträge sowie ihr eigens dafür entwickelte Portal soll Frauen wie auch Männer Wege aus einer ausweglosen Situation zeigen und helfen eine psychische Widerstandsfähigkeit zu erlangen. Sie will die Gesellschaft sensibilisieren für ein Thema, das vor dem Erscheinen ihres ersten Buches noch keines war: „Die Situation der pflegenden Angehörigen muss im Sinne des Gemeinwohls verbessert werden!“
Zehn Jahre Tätigkeit als Referentin für Presse und Öffentlichkeitsarbeit in Sozialverbänden, gibt ihr zusätzlich einen tiefen Einblick in die ambulante sowie stationären Versorgung in der Altenhilfe.
Die Kombination aus der eigenen Erfahrung in der Pflege und ihrer journalistischen und beruflichen Kompetenz, machen sie zu einer echten Expertin für die Belange und Bedürfnisse der pflegenden Angehörigen.

Ursula Schaper

  • Hospiz Bruder-Jordan-Haus, Dortmund. 
  • Krankenschwester, Palliative Care und andere Zusatzqualifikationen. 
  • Seit 2001 Pflegedienstleitung des stationären Hospiz am Bruder-Jordan-Haus

Gaby Schnell

Biografische Daten:

Name: Gaby Schnell
Geburtsort: Wangern Kreis Breslau/Schlesien
Geburtsdatum: 26.03.1944
Familienstand: verheiratet, 2 Söhne
Ehrenamtliche Tätigkeiten:

  • Seit 1998 Mitglied des Seniorenbeirates der Gemeinde Altenberge
  • Seit 2007 Vorsitzende des Seniorenbeirates der Gemeinde Altenberge
  • Seit 2005 Vorstandsmitglied in der Landesseniorenvertretung NRW
  • Seit 2009 Vorstandsvorsitzende der Landesseniorenvertretung NRW

Ute Schrage

Frau Ute Schrage ist examinierte Krankenschwester. Zum 01.01.1995 trat sie in den MDK WL ein.
Als Pflegefachkraft mit regionalen Aufgaben im MDK W-L berät und trainiert sie die GutachterInnen in ihrem Zuständigkeitsbereich.
Frau Schrage obliegt die interne pflegefachliche gutachtliche Qulitätssicherung. Darüberhinaus führt sie als TQM Auditorin Qualitätsprüfungen (nach §§112/114 SGB XI) in ambulanten und stationären Einrichtungen durch.

Dr. rer. medic. Tanja Segmüller

Segmüller, Tanja, Dr. rer. medic., Pflegewissenschaftlerin (MScN, BScN), Krankenschwester, Vertretungsprofessorin für Alterswissenschaften am Department of Community Health der Hochschule für Gesundheit, Bochum.
Arbeitsschwerpunkte: Pflegende Angehörige (u.a. Unterstützungskonzepte im Quartier), Häusliche Pflege, Gesundheitsversorgung älterer und pflegebedürftiger Menschen im Quartier, Patientenedukation (Informieren, Schulen und Beraten)

Kontakt: tanja.segmueller@hs-gesundheit.de

Prof. Dr. med. Michael Tiemann

Prof. Dr. habil. Michael Tiemann ist Professor für Sportwissenschaft an der SRH Hochschule für Gesundheit am Campus Leverkusen. Er lehrt und forscht dort im Studiengang Physiotherapie. Zudem ist er Mitglied in wissenschaftlichen Beiräten und Expertengremien des Bundesministeriums für Gesundheit, des Deutschen Olympischen Sportbundes und des Deutschen Turner-Bundes. Seine Arbeits- und Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen bewegungsbezogene Prävention und Gesundheitsförderung für Kinder, Erwachsene und Ältere, Rehabilitation, Rehabilitationsnachsorge und E-health.

Jens-Peter Tillmanns

Experte für private Pflegevorsorge, UKV - Union Krankenversicherung AG, Partner der Sparkassen

Jens-Peter Tillmanns ist Jahrgang 1965. Seit Einführung der Pflegepflichtversicherung 1995 beschäftigt er sich mich mit dem Thema Pflege und der privaten Pflegevorsorge. Neben seiner langjährigen beruflichen Erfahrung, hat er auch die persönliche Seite der Pflege kennengelernt. Daher ist die Pflege "sein Thema", den Fokus setzt er vor allem auf die Perspektiven und Handlungsoptionen.

Björn Uhr

Kurzprofil:

  • Björn Uhr, 45, exam. Krankenpfleger,
  • Pflegeberater, Pflegefachkraft für Hilfsmitteversorgungen, Wohnumfeldberater
  • über 20 Jahre Berufserfahrung in Pflege und Beratung; Ehrenamt Unterstützung Pflegender und Quartiersentwicklung
  • In der Familie selbst von Pflegebedürftigkeit betroffen

Angelika Wagener

Sozialarbeiterin Demenzservicezentrum DSZ NRW

Martina Waldner

Alter: 51 Jahre
wohnhaft in Gladbeck
Qualifikation: Krankenschwester
Pflegedienstleitung (Mittleres Management, Kaiserswerther Seminare)
Seit 2007 bei der AWO tätig, seit 2010 in leitender Position
Beratungstätigkeit: für den Bezirksverband der AWO Westl. Westfalen in unterschiedlichen Ausschüssen der Kommissionsarbeit

AWO Unterbezirk Münsterland-Recklinghausen
Abteilungsleitung Gesundheit
Dorstener Str. 11
45966 Gladbeck

m.waldner@awo-msl-re.de

Kerstin Werner

Projektmanagerin Pflegemedien Schlütersche Verlagsgesellschaft GmbH & Co. KG
Kerstin Werner ist seit rund 17 Jahren als Redakteurin in der Pflege, insbesondere in der Altenpflege, unterwegs. Rund sieben Jahre war sie verantwortliche Redakteurin des Magazins PflegePartner. Also Projektmanagerin Pflegemedien entwickelte sie bei der Schlüterschen Verlagsgesellschaft unter anderem den deutschlandweit ersten Videofilm, der versucht die Welt eines Demenzkranken in einer 360-Grad-Perspektive darzustellen. Titel: „In den Schuhen eines Demenzkranken“. Zu sehen ist der Film am Stand der Schlüterschen. Kerstin Werner ist Mitglied im Programmbeirat des Deutschen Pflegetages.